Mind-Body- und spirituelles Yoga stellt Atem, Meditation und innere Wahrnehmung vor die körperliche Anstrengung. Diese Stile schöpfen aus den älteren Traditionen des Yoga: Chanten, Pranayama, tiefe Entspannung und Philosophie. Manche sind still und meditativ, andere bewegen sich, aber immer mit nach innen gerichteter Aufmerksamkeit.
Weniger Fitness, mehr Nervensystem, Emotion und innere Zustände. Erwarte Atemarbeit, Meditation, mitunter Mantra oder Musik und eine Lehre, die in der Yoga-Philosophie wurzelt.
Atemarbeit, wiederholte Bewegung, Chanten und Meditation, um Energie und Bewusstsein zu wecken.
Am besten für: Energiearbeit und Selbsterforschung.
Geführte Tiefenentspannung, manchmal yogischer Schlaf genannt. Du liegst still und folgst der Stimme in einen Ruhezustand zwischen Wachen und Schlafen.
Stress, Schlaf und Regeneration.
Kraftvolles Vinyasa, verbunden mit Chanten, Meditation und Philosophie, mit einem ethischen und aktivistischen Einschlag.
Am besten für: eine körperliche Stunde in einem spirituellen Rahmen.
Eine klassische Hatha-Praxis auf fünf Prinzipien: Bewegung, Atmung, Entspannung, Ernährung und Meditation. Lang gehaltene Haltungen.
Am besten für: einen traditionellen, ausgewogenen Zugang.
Die klassische Grundlage: Haltungen, Atem und Entspannung in langsamem, bewusstem Tempo, ohne festen Flow. Die Wurzel, aus der die meisten modernen Stile gewachsen sind.
Am besten für: Grundlagen und eine ruhige, klassische Praxis.
Verbindet Haltungen, Atemarbeit, Meditation und Chanten zu einer ruhigen, ganzheitlichen Praxis.
Am besten für: eine ruhige, ausgewogene klassische Stunde.
Ein sanfter, systematischer Stil, die Tradition hinter Yoga Nidra, der Asana, Atem und Entspannung verbindet.
Am besten für: eine methodische, beruhigende Praxis.
Intuitiv und selbstreflexiv. Du bewegst dich im eigenen Tempo und nimmst wahr, was auftaucht, mit weniger Betonung auf präziser Form.
Am besten für: eine sanfte, nach innen gerichtete, selbstgeführte Praxis.
Ausrichtungsbasiertes Hatha mit herzöffnender, aufbauender Stimmung, verwurzelt in einer lebensbejahenden Philosophie.
Am besten für: Ausrichtung mit positiver Grundhaltung.
Lange Haltephasen, tiefe Rumpfarbeit und Atem, um Spannung zu lösen und Emotionen zu verarbeiten. Körperlich intensiv.
Am besten für: Kraft verbunden mit emotionaler Entlastung.
Eine fließende Hatha- und Raja-Methode mit klassischen Haltungen, Atemarbeit und Betonung von Mitgefühl und Meditation.
Am besten für: eine spirituelle, haltungsreiche Stunde.
Eine hingebungsvolle Praxis rund um Gesang und Chanten statt um Haltungen.
Am besten für: alle, die sich zu Klang und Hingabe hingezogen fühlen.
Arbeitet mit Energie, Atem und Bewusstsein, um sie auszugleichen und zu lenken. Eher meditativ als akrobatisch.
Am besten für: Energie- und Feinkörperarbeit.
Langsame, spürorientierte Bewegung, die neu einübt, wie das Nervensystem Spannung hält und löst.
Am besten für: chronische Spannung lösen und Körperwahrnehmung aufbauen.
Eigenständige Stunden ganz ohne Haltungen: stilles Sitzen, geführte Praxis, Body Scan oder Metta.
Am besten für: eine Sitzpraxis aufzubauen und den Geist zu beruhigen.
Yogische Atemkontrolle. Gezählte Atmung, Wechselatmung und Atemanhalten, um das Nervensystem zu regulieren.
Am besten für: Atemarbeit im klassischen Yoga-Rahmen.
Moderne Sessions mit bewusster Atmung, von verbundener Atmung bis zu Protokollen mit Atempausen. Oft intensiv und emotional.
Am besten für: Energie, emotionale Entladung und Stress.
Du liegst und hörst zu, während Gongs, Klangschalen und Stimme die Stunde tragen. Nichts zu tun außer ruhen.
Am besten für: tiefe Ruhe ohne Anstrengung.
Passive Yin-Haltungen, kombiniert mit aktivem Yang-Flow in einer Stunde.
Am besten für: die Balance aus Ruhe und Bewegung.
Diese Gruppe passt für alle, die Stressabbau, emotionale Erdung oder eine meditative Praxis suchen, und für alle, die Atem und Stille der Intensität vorziehen.
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