Hot Yoga ist jede Form von Yoga, die bewusst in einem warmen Raum praktiziert wird, meist bei 32 bis 40 °C. Die Wärme lockert die Muskeln, sodass sie sich weiter dehnen, treibt den Puls hoch und bringt dich ins Schwitzen. Manche Stile folgen einer festen Abfolge, andere sind frei gestaltet.
Es ist fordernd. Die Hitze legt sich als zusätzliche Intensität über die Bewegung, deshalb hilft eine gewisse Grundfitness und ausreichend Flüssigkeit.
Beheizte Stunden ohne feste Abfolge, oft im Vinyasa-Stil, in einem Raum um die 32 bis 40 °C. Die Abfolgen unterscheiden sich je nach Lehrkraft.
Am besten für: Abwechslung und ordentliches Schwitzen.
Die ursprüngliche beheizte Methode: eine feste Abfolge von 26 Haltungen und zwei Atemübungen, 90 Minuten, in einem Raum bei 40 °C und 40 % Luftfeuchtigkeit. Jede Stunde ist gleich.
Am besten für: Struktur und messbaren Fortschritt.
Beheiztes Power Yoga, meist um die 32 °C. Athletisches Vinyasa mit Atemarbeit und Kraftfokus.
Am besten für: eine körperlich harte, schnelle Stunde.
Eine strukturierte, aber anpassbare Abfolge bei 35 bis 38 °C, mit erklärtem Fokus auf Atem und Nachhaltigkeit.
Am besten für: beheizte Praxis mit Gemeinschaftsgefühl.
Finde eine beheizte Yogastunde in deiner Nähe.