Dynamisches Yoga hält dich in Bewegung. Der Atem verbindet sich mit einer fortlaufenden Abfolge von Haltungen, und das Tempo reicht von gleichmäßig bis fordernd. Es baut Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit auf und funktioniert zugleich als Workout.
Anders als langsamere Stile, die Haltungen halten, bleiben dynamische Stunden in Bewegung. Das treibt den Puls und baut Ausdauer auf.
Fließende, durchgehende Abfolgen, die Atem und Bewegung verbinden. Die Stunden variieren, keine gleicht ganz der anderen.
Am besten für: fließende, kreative Bewegung.
Eine feste Abfolge, jedes Mal gleich praktiziert, sodass du sie über Monate verfeinerst. Strukturiert und fordernd.
Am besten für: Disziplin und stetigen Fortschritt.
Fitnessorientiert und kraftbetont, lose an Ashtanga angelehnt, aber freier in der Struktur.
Am besten für: eine harte, muskelaufbauende Stunde.
Ein Ableger des Ashtanga, schneller und verspielter, mit Umkehrhaltungen und Armbalancen.
Am besten für: eine athletische, aber lockere Praxis.
Vinyasa rund um Rumpfarbeit und Wärme, mit dem Gefühl einer Fitnessstunde.
Am besten für: einen schweißtreibenden, rumpfbetonten Flow.
Vinyasa, kombiniert mit leichten Gewichten oder Widerstandsarbeit für die Muskeldefinition.
Am besten für: Yoga plus Krafttraining.
Yoga, durchsetzt mit HIIT-artigen Intervallen für eine höhere Intensität.
Am besten für: alle, die Yoga und Intervalltraining verbinden wollen.
Fließende, wellenartige Abfolgen, die Atem und Bewegung mit meditativer Qualität verbinden.
Am besten für: fließende Bewegung mit ruhiger Note.
Dynamisches Yoga passt für alle, die eine aktive, körperliche Praxis suchen, für ein Cross-Training zu einer anderen Sportart oder für ein Workout, in dem Atem und Konzentration schon eingebaut sind.
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